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Fusionsstrategie auf der Landschaft erfolgreich, nicht aber in den wirtschaftlichen Zentren


Der Kanton Luzern hat seit dem Start der Gemeindereform im Jahr 2000 16 geglückte Fusionsabstimmungen zu verzeichnen. Am 1. Januar 2013 wird es im Kanton noch 83 von einst 107 Gemeinden geben. Weniger erfolgreich war die Fusionsstrategie des Kantons in den Zentren. Zwar hat die Stadt Luzern weiteren Fusionesabklärungen mit den Gemeinden Adligenswil, Emmen, Ebikon, und Kriens im November 2011 zugestimmt; die Bevölkerung der vier Agglomerationsgemeinden hat hingegen abgelehnt. In der Regions Sursee sind im Dezember 2011 alle Gemeinden (Geuensee, Knutwil, Mauensee, Sursee) aus dem Fusionsprojekt ausgestiegen.



Gemeindefusionen im Kanton Luzern

Start der Gemeindereform 2000+
mit 107 Gemeinden

Jan. 97


Per 1.1.2005 - 103 Gemeinden

Beromünster - Schwarzenbach

1.9.2004

Römerswil - Herlisberg

1.1.2005

Triengen - Kulmerau - Wilihof

1.1.2005


Per 1.1.2006 - 97 Gemeinden

Willisau-Stadt - Willisau -Land

1.1.2006

Reiden - Langnau - Richenthal

1.1.2006

Ettiswil - Kottwil

1.1.2006

Dagmersellen - Uffikon - Buchs

1.1.2006


Per 1.1.2007 - 96 Gemeinden

Hohenrain - Lieli

1.1.2007


Per 1.1.2009 - 88 Gemeinden

Beromünster - Gunzwil

1.1.2009

Hitzkirch, Gelfingen, Hämikon, Mosen, Müswangen, Retschwil, Sulz

1.1.2009

Triengen - Winikon

1.1.2009


Per 1.1.2010 - 87 Gemeinden

Luzern - Littau

1.1.2010



Per 1.1.2013 - 83 Gemeinden

Escholzmatt-Marbach

1.1.2013

Schötz - Ohmstal

1.1.2013

Rickenbach - Pfeffikon

1.1.2013

Beromünster - Neudorf

1.1.2013


Fettdruck = Name der fusionierten Gemeinde


Links zum Thema

Anleitungen zum
Fusionsprozess

Starke Stadtregion Luzern

Amt für Gemeinden

LuzernPlus


Medien

Wirkung von Gemeindefusionen im
Kanton Luzern:


Bericht Dezember 2009

Gemeinde-Info Dez. 2011



Fusionen erfolgreich umsetzen:


Communiqué (Juni 09)

Management-Summary-IBR-Bericht

Leitfaden