
Aufgaben- und Finanzreform bedingen leistungsfähige Gemeinden. Die Strukturreform startete im Januar 1997. Durch sie sollten Voraussetzungen geschaffen werden für ressourcenschwache Gemeinden, damit sie sich den neuen Gegebenheiten anpassen könnten: durch Fusion, durch Verwaltungsgemeinschaften, durch vermehrte Zusammenarbeit usw.
Mit der Strukturreform ist im Kanton Luzern innerhalb von rund zehn Jahren einiges in Bewegung geraten: In 34 Gemeinden hat die Stimmbevölkerung bereits ja gesagt zu einer Fusion und in weiteren Gemeinden ist man im Begriff, eine Vereinigung zu prüfen.
Mit dem Planungsbericht über die Agglomerationspolitik und die Politik des ländlichen Raumes haben Regierungs- und Kantonsrat im Januar 2007 einen neuen Akzent gesetzt. Auch in der Agglomeration Luzern und der Region Sursee sind Fusionen erwünscht. Die Abklärungen einer Fusion zwischen Geneunsee, Knutwil, Mauensee und Sursee wurden erfolglos Ende 2011 abgebrochen. In der Stadtregion LuzernHat die Stadt bei der Abstimmung über die Weiterführung des Projekts zugestimmt, die vier Agglomerationsgemeinden Adligenswil, Ebikon, Emmen und Kriens haben abgesagt.
Projektcoaches für Gemeindeprojekte:
Dominik Durrer
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Amt für Gemeinden
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Telefon |
041 228 64 11 |
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Fax |
041 210 14 62 |
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Verena Gysin Felber
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Amt für Gemeinden
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Telefon |
041 228 51 78 |
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Fax |
041 210 14 62 |
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Nach dem Paukenschlag von "Luzern '99" 1997 sind zahlreiche Aktivitäten im Zusammenhang mit Fusion und verstärkter Zusammen-arbeit zwischen den Gemein-den gestartet worden. Einge Projekte sind geglückt und sind unter der Ära "Gemeinde-reform 2000+" abgeschlossen worden. Andere haben sich nicht als umsetzbar erwiesen, wurden gestoppt oder stagnierten. Auf unserer Homepage erwähnt sind abgeschlos-sene oder gestoppte Fusionen und Projekte, in denen sich im Moment noch etwas über den "courant normal" hinaus bewegt.

