
Gemeindefusionen im Kanton Luzern |
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Start der Gemeindereform 2000+ |
Jan. 97 |
Per 1.1.2005 - 103 Gemeinden |
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Beromünster - Schwarzenbach |
1.9.2004 |
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Römerswil - Herlisberg |
1.1.2005 |
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Triengen - Kulmerau - Wilihof |
1.1.2005 |
Per 1.1.2006 - 97 Gemeinden |
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Willisau-Stadt - Willisau -Land |
1.1.2006 |
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Reiden - Langnau - Richenthal |
1.1.2006 |
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Ettiswil - Kottwil |
1.1.2006 |
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Dagmersellen - Uffikon - Buchs |
1.1.2006 |
Per 1.1.2007 - 96 Gemeinden |
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Hohenrain - Lieli |
1.1.2007 |
Per 1.1.2009 - 88 Gemeinden |
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Beromünster - Gunzwil |
1.1.2009 |
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Hitzkirch, Gelfingen, Hämikon, Mosen, |
1.1.2009 |
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Triengen - Winikon |
1.1.2009 |
Per 1.1.2010 - 87 Gemeinden |
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Luzern - Littau |
1.1.2010 |
Per 1.1.2013 - 83 Gemeinden |
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Escholzmatt-Marbach |
1.1.2013 |
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Schötz - Ohmstal |
1.1.2013 |
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Rickenbach - Pfeffikon |
1.1.2013 |
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Beromünster - Neudorf |
1.1.2013 |
Fettdruck = Name der fusionierten Gemeinde
Nicht erfolgreich waren folgendeFusionsabstimmungen:
Eine Fusion zwischen Luzern, Adligenswil, Ebikon, Emmen und Kriens (2011/2012)
Die Fusion zwischen Entlebuch, Flühli, Hasle und Schüpfheim im Juni 2010
Wauwil-Egolzwil im November 2006
Am 21. Mai 2006 lehnten 5 der 11 Gemeinden im Hitzkirchertal klar ab, darunter auch das Zentrum Hitzkirch selber. Inzwischen hat sich dort eine 7er Fusion ergeben.
Nicht erfolgreich waren folgende Projekte:
Im Dezember 2011 sind die Gemeinden Geuensee, Knutwil, Mauensee und Sursee aus dem Fusionsprojekt ausgestiegen.
Im Juni 2011 wurde das Projekt "Michelsamt gemeinam" (Fusionsabklärungen zwischen Beromünster, Neudorf, Pfeffikon und Rickenbach) nach den Verhandlungen mit dem Kanton gestoppt. Beromünster beurteilte den offerierten Kantonsbeitrag von 18. Mio. Franken als zuwenig hoch. Danach sind zwei Fusionsprojekte zwischen Beromünster und Neudorf und Rickenbach und Pfeffikon entstanden. In beiden Gemeinden haben die Stimmberechtigten im März 2012 der Fusion zugestimmt.
Im Oktober 2008 wurde die Abklärungsarbeit zwischen Pfeffikon und Rickenbach sistiert.
Die Fusion zwischen Beromünster, Gunzwil und Neudorf scheiterte an Neudorf, das die Fusion im November 2004 ganz knapp abgelehnt hatte. Kurz darauf fusionierten Beromüster und Gunzwil.
Im Jahr 2003 wurde eine Fusion zwischen Malters, Werthenstein und Wolhusen wegen unterschiedlicher finanzieller Vorstellungen von Kanton und Gemeinden in der Verhandlungsphase gestoppt.
Mit der Strukturreform ist im Kanton Luzern etwas in Bewegung geraten: In rund 40 Gemeinden hat die Stimmbevölkerung bereits ja gesagt zu einer Fusion und in weiteren Gemeinden wird eine Verei-nigung geprüft. Mit dem Planungsbericht über die Agglomerationspolitik und die Politik des ländlichen Raumes haben Regierungs- und Kantonsrat im Januar 2007 einen neuen Akzent gesetzt. Auch in der Agglomeration Luzern und der Region Sursee waren Fusionen erwünscht. Dieser Prozess wurde in beiden Regionen 2011/2012 beendet: In der Agglomeration hat die Bevölkekrung der vier Agglomerationsgemeinden die Weiterführung des Fusionsprozesses abgelehnt; in der Region Sursee wurde das Projekt abgebrochen.

